Leistungsübersicht

Behandlungsfelder

Ein fachlicher Überblick über die Störungsbilder, die in der Praxis behandelt werden. Quelle: offizielle Behandlungsfelder-Seite.

Stottern

Stottern ist eine Redeflussstörung, die sich durch Wiederholungen, Dehnungen oder Blockierungen beim Sprechen zeigt. Sie ist einer der zentralen Behandlungsschwerpunkte der Praxis, vertieft durch mehrjährige Fortbildungen – u. a. Teilnahme am Intensivtherapiecamp "Sommer-Segeln-Stottern" (2004–2006) sowie Stottertherapie-Fortbildungen bei Prof. W. Wendlandt (2008, 2009, 2011) und die "Mini-Kids"-Therapie nach Sandrieser/Schneider (2012).

Poltern

Poltern zeigt sich durch ein zu schnelles, undeutliches oder unregelmäßiges Sprechtempo. Die Praxis vertiefte diesen Bereich 2006 durch ein Poltertherapie-Seminar bei Ulrike Sick.

Selektiver Mutismus

Beim selektiven Mutismus sprechen Kinder in bestimmten Situationen (z. B. Schule) nicht, obwohl sie sprachlich dazu in der Lage sind. Von 2009 bis 2013 vertiefte Heike Thamm diesen Schwerpunkt in Trainings mit Kerstin Bahrfeck-Wichtili und Dr. Katja Subellock. Therapiehündin Minou wird auf der bestehenden Praxiswebsite besonders mit diesem Schwerpunkt in Verbindung gebracht.

Kindliche Aussprachestörungen

Phonetische Störungen (Bildung einzelner Laute) und phonologische Störungen (Verwendung von Lauten im Sprachsystem) werden spielerisch und altersgerecht aufgearbeitet.

Dysgrammatismus & Sprachentwicklungsstörungen

Wenn der Aufbau von Grammatik und Wortschatz nicht altersgemäß verläuft, unterstützt gezielte Sprachtherapie die weitere Entwicklung frühzeitig.

Myofunktionelle Störungen

Störungen im Zusammenspiel der Mund- und Gesichtsmuskulatur können Aussprache, Schlucken und Zahnstellung beeinflussen und werden gezielt trainiert – u. a. mit Unterstützung tierischer Co-Therapeuten bei Übungen zur Zungenkräftigung.

Auditive Wahrnehmungsstörungen

Im Kontext der Legasthenie-Prävention wird die auditive Wahrnehmung – das Erkennen und Verarbeiten von Lauten – gezielt gefördert.

Aphasie

Aphasie ist eine erworbene Sprachstörung bei Erwachsenen, häufig nach einem Schlaganfall oder einer Hirnverletzung. Heike Thamm vertiefte diesen Bereich u. a. durch Fortbildungen in psycholinguistischer Therapie und Kontextoptimierung/ESGRAF sowie laufende Supervision durch Fachkräfte der Universität Dortmund.

Zwei Erwachsene im vertrauensvollen Gespräch
Die Seite macht bewusst keine Angaben zu Wartezeiten, Rezeptvoraussetzungen oder aktuell freien Therapieplätzen – diese Informationen sollten erst nach Abstimmung mit der Praxis ergänzt werden.